Pflanzen Tiere Natur
Als Hobby-Naturfotograf liegt es mir am Herzen, die Schönheit der uns umgebenden Tierwelt festzuhalten und mit anderen zu teilen. Dabei möchte ich nicht nur beeindruckende Bilder zeigen, sondern auch Wissen über die Tiere vermitteln, die oft direkt vor unserer Haustür leben. Mein Ziel ist es, das friedliche und harmonische Wesen der Natur einzufangen und Menschen dazu zu inspirieren, ihre Umgebung bewusster wahrzunehmen und zu schätzen.
Finn Schwenck
Ziemlich häufig bis häufig in verschiedenen bewaldeten und aufgeforsteten Lebensräumen, Parks, Gärten und Ackerland mit Hecken und vereinzelten Bäumen.
Quelle: ebird.org
Rehe sind die am häufigsten von Jägern getöteten Tiere.
Quelle: peta.de
Die Amsel war früher ein sehr scheuer Waldbewohner.
Quelle: nabu.de
Blaumeisen wiegen nur ungefähr so viel wie zwei 20-Cent-Münzen. Bei diesem Fliegengewicht können sie sich auch an dünnen Zweigen kopfüber entlang hangeln.
Quelle: nabu.de
Im 19. Jahrhundert gab es eine Spatzensteuer von 20 Spatzenköpfen, da sie als Schmarotzer galten, die den Menschen die Samen auf den Feldern wegfressen.
Quelle: nabu.de
Als Erstes denken die meisten Menschen an Nüsse, wenn über die Nahrung von Eichhörnchen geredet wird. Doch sie sind keine Vegetarier. Sie zählen zu den Allesfressern, die neben einer pflanzlichen Ernährung auch gerne Würmer, Insektenlarven und Schnecken fressen. Manchmal fressen sie sogar Eier und Jungvögel!
Quelle: wwf-jugend.de
Bei dieser Art überwintern nicht Ei, Raupe oder Puppe, sondern die erwachsenen Falter.
Quelle: nabu.de
Sie erschließen immer mehr neue Brutgebiete, so kann man Brutkolonien mittlerweile auch teilweise in Zoos in Städten antreffen.
Quelle: nabu.de
Weit verbreitet und häufig im Binnenland und an Küsten.
Quelle: ebird.org
Die gewöhnliche kleine "Möwe" in den meisten Gebieten, vom Ententeich und Ackerland bis hin zu ursprünglichen Feuchtgebieten und Meeresküsten; örtlich in Scharen von Hunderten, manchmal Tausenden.
Quelle: ebird.org
Buchfinken haben unterschiedliche regionale Dialekte.
Quelle: nabu.de
Ziemlich häufiger Sommergast aus den Winterquartieren in Afrika und der Iberischen Halbinsel.
Quelle: ebird.org
Meisen bauen ihr Nest zwar meist in Baumhöhlen, nicht selten nutzen sie aber auch Briefkästen.
Quelle: nabu.de
Es soll Spechtschmieden geben, unter denen schon mehrere Tausend leere Kiefern- und Fichtenzapfen gefunden wurden.
Quelle: nabu.de
Auch in anderen Sprachen singt der Zilpzalp seinen Namen. Im Englischen heißt er zum Beispiel „Chiffchaff“, in den Niederlanden „Tjiftjaf“.
Quelle: nabu.de
Anders als bei vielen anderen Singvogelarten können bei den Rotkehlchen auch die Weibchen singen. Ihr Gesang ähnelt dem der Männchen, ist aber etwas leiser und kürzer.
Quelle: nabu.de
Singdrosseln fressen gerne Schnecken, deren Häuser sie auf einem Stein aufknacken. Solche Plätze mit zerschlagenen Schneckenhäusern werden „Drosselschmiede“ genannt.
Quelle: nabu.de
Die Libellenbestände in Deutschland haben sich stabilisiert. Dass die Zahl der heimischen Libellenarten sogar zunimmt, ist Zuwanderern aus dem Süden zu verdanken.
Quelle: nabu.de
Häufig bis ziemlich häufig in bewaldeten und buschigen Lebensräumen, einschließlich Gärten, manchmal im Winter an Futterhäuschen.
Quelle: ebird.org
Wenn Zitronenfalter sich sonnen - und das tun sie im Frühjahr ausführlich -, breiten sie ihre Flügel nicht aus, wie andere Schmetterlinge, sondern falten sie zusammen und setzen sich seitlich dem Sonnenlicht aus.
Quelle: nabu.de
Der Star baut andere Tierlaute in seinen Gesang ein. Kenner*innen können heraushören, welche Arten in seinem Umfeld leben.
Quelle: nabu.de
Aurorafalter lassen sich auf Wiesen oder an Wegrändern in Wäldern antreffen. Vor allem Kreuzblütler, wie das Wiesenschaumkraut, werden regelmäßig angeflogen.
Quelle: nabu.de
Die Europäische Hornisse ist aufgrund ihrer akuten Bestandsgefährdung in Deutschland seit 1987 nach der Bundesartenschutzverordnung des Bundesnaturschutzgesetzes besonders streng geschützt.
Quelle: nabu.de
Grasfrösche kommen in vielen Lebensraumtypen vor – bevorzugt allerdings in kleinen Teichen und Weihern. In Deutschland sind sie von der Nord- und Ostseeküste bis in die Alpen verbreitet und oft eine häufige Art.
Quelle: nabu.de
Sie kommt in fast allen Ländern vor und lebt als Kulturfolger oft in der Nähe von Menschen.
Quelle: wikipedia.org
2013 brachte eine Berner Sennenhündin 15 (!) Welpen zur Welt. Das ist bislang der größte Wurf für diese Rasse. Der Rekord liegt laut Guinness World Records bei 24 Welpen einer neapolitanischen Mastiff-Hündin.
Quelle: tierchenwelt.de
Beim Distelfalter handelt es sich um eine Wanderfalterart, die weite Strecken zurücklegen kann. Wie der Name bereits verrät trifft man diese Schmetterlingsart unter anderem in Gebieten, in denen viele Disteln vorkommen.
Quelle: nabu.de
Unverwechselbar, aber variabel: alle Gefieder sind von Kombination aus Schwarz, Weiß und Grau geprägt.
Quelle: ebird.org
Mancherorts gilt der Hausrotschwanz als Glücksbringer.
Quelle: nabu.de
In Deutschland, Österreich und der Schweiz kann man das Kleine Wiesenvögelchen vom Spätwinter bis in den späten Herbst beobachten.
Quelle: nabu.de
Ziemlich häufig bis sehr häufig in meist offener Landschaft, von wildem Moorland bis hin zu rauem Grasland und Stellen mit Unkraut in städtischen Gebieten.
Quelle: ebird.org
Die Männchen mit ihrem blaumetallisch schimmernden Körper und den dunkelblauen Flügeln zählen zu unseren schönsten Libellen.
Quelle: nabu.de
Als einzige der in Deutschland brütenden Falkenarten ist das Aussehen von Männlein und Weiblein beim Turmfalken unterschiedlich.
Quelle: nabu.de
Der wissenschaftlich Name „rubicola“ bedeutet „Brombeerstrauch-Bewohner“. Einzelne Sträucher auf einer sonst offenen Fläche fliegt das Schwarzkehlchen gerne an.
Quelle: nabu.de
Ein historischer Name der Dorngrasmücken ist „Kuckucksammer“, da sie häufig Wirtsvögel des bekannten Brutparasiten werden.
Quelle: nabu.de
Männchen scharren kleine Mulden in den Boden und rupfen Gräser, um die Weibchen mit diesem sogenannten „Scheinnisten“ von ihren Nestbau-Qualitäten zu überzeugen.
Quelle: nabu.de
Das Schottische Hochlandrind, Highland Cattle oder Kyloe (schott.-gäl. Bò Gàidhealach „gälisches Rind“) ist eine Rasse des Hausrindes. Sie ist die älteste registrierte Viehrasse (1884).
Quelle: wikipedia.org
Der Kuckuck legt gern sein Ei in das Nest des Wiesenpiepers.
Quelle: nabu.de
Ein Lehmnest besteht aus bis zu 1500 gesammelten Lehmkügelchen.
Quelle: nabu.de
Rauchschwalben fliegen bis zu 20 Meter pro Sekunde bei vier bis zehn Flügelschlägen.
Quelle: nabu.de
Der Fitis mag es gerne schick. Er mausert als einzige europäische Vogelart sein Großgefieder gleich zwei Mal im Jahr.
Quelle: nabu.de
Häufig an Seen, Stauseen und langsam fließenden Gewässern, in Sumpfgebieten mit Süß- und Brackwasser und gelegentlich am Meer.
Quelle: ebird.org
Haubentaucher können bis zu 45 Sekunden unter Wasser bleiben.
Quelle: nabu.de
Einer Sage nach hat der Stieglitz, um den Schmerz zu lindern, einen Dorn aus der Haut Jesu Christi gezogen und kam durch das heilige Blut an seine rote Gesichtsmaske.
Quelle: nabu.de
Der Horst eines Seeadlers kann einen Durchmesser von bis zu zwei Metern erreichen.
Quelle: nabu.de
Der Name „Dompfaff“ spielt auf die roten Talare der Geistlichen in der Kirche an. Der kompakten Gestalt verdanken sie ihren englischen Namen „Bullfinch“.
Quelle: nabu.de
Quallen besitzen ein Netz aus Nervenzellen und nehmen Reize wie zum Beispiel Licht oder Schwere durch Sinneszellen in ihrer äußeren Hautschicht wahr.
Quelle: wwf.de
Golden Retriever sind die Verkörperung des Ausdrucks 'Der beste Freund des Menschen.'
Quelle:
Als extremer Langstreckenzieher legt er Distanzen von mehreren Tausend Kilometern am Stück zurück.
Quelle: nabu.de
Schafe besitzen die beeindruckende Fähigkeit, sich die Gesichter von Menschen und bis zu 50 anderen Schafen über einen Zeitraum von zwei Jahren zu merken.
Quelle: peta.de
Feldhasen können drei Meter weit und zwei Meter hoch springen! Auf der Flucht erreichen Feldhasen Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometer pro Stunde – sie sind also schneller, als jeder internationale Spitzensportler bei Olympia!
Quelle: deutschewildtierstiftung.de
Häufigster großer Bussard in vielen Gebieten, oft hoch in der Luft zu sehen.
Quelle: ebird.org
Die Raupen haben Glück, sie sind für Vögel kaum genießbar. Dank der scharfen Senföle, die sie mit dem Kohl zu sich nehmen und speichern, werden sie nur selten gefressen.
Quelle: nabu.de
Zu den üblichen Balzritualen von Elstern zählen Gefiederkraulen, Schnäbeln und Balzfüttern. Die Paare bleiben oft lebenslang zusammen.
Quelle: nabu.de
Es ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, bis er hier ein regelmäßiger Brutvogel wird.
Quelle: nabu.de
Es gibt keine andere Vogelart, von der ein so großer Anteil des Weltbestandes in Deutschland brütet.
Quelle: nabu.de
Ein „Kleiber“ ist im Mittelhochdeutschen ein Handwerker, der eine Lehmwand baut – so wie der Vogel die Eingänge der Nisthöhlen mit Lehm verkleidet.
Quelle: nabu.de
Neuerdings brüten Sperber auch mitten in Großstädten, zum Beispiel auf Friedhöfen oder in Parks.
Quelle: nabu.de
Damit er tief tauchen und Fische verfolgen kann, fettet er sein Gefieder nicht ein. Dass er es danach trocknen muss, unterscheidet ihn von anderen Wasservögeln.
Quelle: nabu.de
Die dünnen und langen Schwanzfedern machen 60 Prozent der Körperlänge aus.
Quelle: nabu.de
Ziemlich häufig, aber unauffällig (Gefieder gut an Baumrinde angepaßt) in Wäldern, Forsten und Gärten mit größeren Bäumen.
Quelle: ebird.org
Ziemlich häufig in Wäldern, Forsten, Parklandschaften und Gärten mit größeren Bäumen, besonders Eichen.
Quelle: ebird.org
Die Sumpfmeise wird auch „Nonnenmeise“ genannt.
Quelle: nabu.de
Im Havelland wurden an einem Tag bis zu 80.000 Kraniche beim Rasten gezählt.
Quelle: nabu.de
Häufig, aber optisch unauffällig in bewaldeten Lebensräumen mit dichtem Unterholz, Gärten, Hecken auf Agrarflächen, Heide, Küstenklippen.
Quelle: ebird.org
Nach der letzten Kaltzeit war das Vorkommen des Damhirschs wahrscheinlich auf Vorderasien einschließlich Kleinasien beschränkt, bevor er spätestens durch die Römer in viele Regionen Europas eingeführt wurde.
Quelle: wikipedia.org
Die nächtliche „Böhämmerjagd“ war bis 1908 in der Pfalz sehr beliebt. Die Vögel saßen eng aufgereiht und rückten einfach nach, wenn durch Abschuss eine Lücke entstand.
Quelle: nabu.de
Beim Brutplatz ist die Nilgans nicht wählerisch. Man findet ihre Nester in Storchenhorsten oder auf Brückenpfeilern.
Quelle: nabu.de
Bei Graugänsen gibt es auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften zwischen Männchen.
Quelle: nabu.de
Drosselgroßer Vogel; hellgrauer Gesamteindruck mit schwarzer Maske.
Quelle: ebird.org
Merksprüche für Vogelgesänge sind meistens etwas albern, helfen aber garantiert. Bei der Goldammer hört man mit etwas Fantasie ein „wie-wie-wie hab ich die liiiieb“.
Quelle: nabu.de
Robuste Limikole mit kurzem, hellem Schnabel.
Quelle: ebird.org
Grönländische und kanadische Steinschmätzer legen jährlich auf ihrem Vogelzug 30.000 Kilometer zurück.
Quelle: nabu.de
Mit ihren kräftigen Scheren können sie selbst Muscheln in der eigenen Körpergröße mühelos knacken. Manchmal werden Strandkrabben auch zu Kannibalen und fressen frisch gehäutete Artgenossen. Bei Vögeln und Fischen hingegen stehen sie selbst auf dem Speiseplan.
Quelle: nabu.de
Igel leben als Einzelgänger und sind überwiegend in der Nacht aktiv. Ihre bevorzugte Nahrung besteht aus Insekten, also zum Beispiel aus Käfern, Larven, Ohrwürmern, Tausendfüßlern, oder Spinnen.
Quelle: nabu.de
Kaninchen haben den gleichen Bewegungsdrang wie Katzen. Sie brauchen viel Platz und bewegen sich unglaublich gern an der frischen Luft.
Quelle: peta.de
Treu sind Heckenbraunellen nicht gerade, deshalb können die Küken aus einem Nest auch von verschiedenen Männchen abstammen.
Quelle: nabu.de